Versand
Versandbedingungen
Lieferzeiten
Die Lieferzeit beträgt, sofern im jeweiligen Angebot nicht anders angegeben, innerhalb Deutschlands 6 bis 12 Werktage und bei internationalen Lieferungen 9 bis 18 Werktage. Bitte beachten Sie, dass an Sonn- und Feiertagen keine Zustellung erfolgt. Haben Sie Artikel mit unterschiedlichen Lieferzeiten bestellt, versenden wir die Ware in einer gemeinsamen Sendung, sofern wir keine abweichenden Vereinbarungen mit Ihnen getroffen haben. Die Lieferzeit bestimmt sich in diesem Fall nach dem Artikel mit der längsten Lieferzeit, den Sie bestellt haben.
Bearbeitung und Versandprozess
Die Bearbeitungszeit für Bestellungen beträgt in der Regel 24 bis 48 Stunden. Nach der Bearbeitung wird die Sendung an unseren Versanddienstleister übergeben. In Ausnahmefällen, insbesondere bei hoher Nachfrage oder rund um Feiertage, kann sich die Bearbeitungszeit auf bis zu 10 Werktage verlängern.
Adressangaben und Änderungen
Aufgrund automatisierter Prozesse ist eine Änderung der Lieferadresse nach Abschluss des Bestellvorgangs in der Regel nicht mehr möglich. Die Lieferung erfolgt ausschließlich an die vom Kunden im Rahmen des Bestellprozesses angegebene Lieferanschrift. Der Kunde trägt die Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Adressdaten.
Teillieferungen
Aus logistischen Gründen kann eine Bestellung in mehrere Teilsendungen aufgeteilt werden, wenn die Artikel an unterschiedlichen Lagerstandorten geführt werden. Hierdurch entstehen dem Kunden keine zusätzlichen Versandkosten. Die Produkte können in diesem Fall an unterschiedlichen Tagen zugestellt werden.
Gefahrenübergang beim Versand
Handelt der Kunde als Verbraucher, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Ware beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Ware an den Kunden auf diesen über (§ 446 BGB).
Zoll und Einfuhrabgaben (bei Lieferungen aus Nicht-EU-Ländern)
Bei Lieferungen in Länder außerhalb der Europäischen Union können im Einzelfall weitere Kosten anfallen, die der Verkäufer nicht zu vertreten hat und die vom Kunden zu tragen sind. Hierzu gehören beispielsweise Kosten für die Geldübermittlung durch Kreditinstitute (z.B. Überweisungsgebühren, Wechselkursgebühren) oder einfuhrrechtliche Abgaben bzw. Steuern (z.B. Zölle). Solche Kosten können in Bezug auf die Geldübermittlung auch dann anfallen, wenn die Lieferung nicht in ein Land außerhalb der Europäischen Union erfolgt, der Kunde die Zahlung aber von einem Land außerhalb der Europäischen Union aus vornimmt.